Entertainer, Punkrocker, Moderator,
Performance-Künstler und Ex-Kindergärtner…


Dominic Deville sorgt für Aufsehen, egal wo er ist. Der ehemalige Schlieremer Kindergärtner hat innert kürze mit dem Programm «Kinderschreck» die Kleinkunstbühnen der Schweiz erobert! Unverschämt, charmant und schlagfertig wickelt Dominic Deville sein Publikum mit originell dahingerotzter Boshaftigkeiten um den Finger. Der quirlige Entertainer brennt vor Spielfreude, und verwandelt jedes Theater in ein Tollhaus.
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NEU: LESE-PROGRAMM

«Pogo im Kindergarten»



Eine (satirische) Disco-Lesung
aus dem Alltag eines furchtlosen Pädagogen.

Was soll das sein? Eine Lesung für Pädagogen? Eine Disco für Punks? Oder ein Kindergeburtstag für Erwachsene? Eine literaische Unberechenbarkeit in 90 Minuten!

Dominic Deville, diplomierter Kindergärtner und gescheiterter Punkrocker hat endlich sein erstes Buch geschrieben. «Pogo im Kindergarten» behandelt wahrheitsgetreu alle Fragen die sein Erfolgsprogramm „Kinderschreck“ noch offen liessen.
Was für ein Gefühl ist es, wenn man plötzlich die Hälfte seiner Klasse „verliert“?
Weshalb braucht der Nikolaus immer eine Eieruhr?
Und warum läuft man als Kindergärtner Gefahr seinen Verstand zu verlieren wenn es darum geht einem Schwein die Fresse zu polieren?

Dominic Deville wühlt in seinen schon langsam verblassenden Erinnerungen, lässt weg was langweilig klingt und fügt an wo es peinlich wird. Er packt aus und erzählt die tollsten Geschichten aus seinem Vorleben als Kindergärtner. Selbstironisch und mit mehr als einer Prise schwarzem Humor berichtet er von Polizisten im Kindergarten, Bankern in der Turnhalle und wie er sich selbst einmal für eine gute Schulnote in Brand steckte.
Davor, dazwischen und danach legt er die Platten seiner verschwendeten Jugend auf und springt dazu ins Publikum. 
Ein schöner literarischer Abend mit dem gewissen Schuss Wahnsinn. Willkommen in der chaotischen, kunterbunten Welt von Dominic Deville!

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MEDIENSPIEGEL


Von der Kunst des Zähneputzens im Kindergarten

Dominic Deville machte in Zofingen aus der sogenannten Lesung aus seinem Buch «Pogo im Kindergarten» eine Komödie sondergleichen.
Wohl noch selten hat man in der Zofinger Kleinen Bühne so viel gelacht wie in der Einmann-Show von Dominic Deville. Als Requisiten benötigte Dominic Deville nur einen mit rotem Tuch überdeckten Tisch und in der Bühnenecke einen Plattenspieler. Seine Wirkung lag in einem ununterbrochenen, rasanten Redeschwall, worin er seine Erfahrungen als Kindergartenlehrer schildert.

Aufgewachsen in Luzern, wählte Deville die Ausbildung zu diesem Beruf, weil er sich mit der Kettensäge in das eigene Fleisch geschnitten hat. Von 1996 bis 2000 arbeitete er als Kindergärtner und sammelte Erfahrungen, die er in seinem Buch «Pogo im Kindergarten» reflektiert. 1988 war Deville mit der Luzerner Punkszene in Kontakt gekommen, wozu ein provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten gehören. Von 2000 bis 2003 hielt er sich in Berlin auf, wo er mit seiner Punkband von der Bühne sprang und sich das Gesicht einschlug. Im Krankenwagen auf dem Weg ins Spital musste er lachen, weil er wusste: Wenn ich das jemandem erzähle, wird das eine gute Geschichte. Alles was misslingt, wird später eine gute Geschichte, so seine Erkenntnis. Dies kam auch zur Anwendung in der Zugreise von Zürich zum Auftritt in Zofingen. Nach dem Umsteigen in Lenzburg sei der Zug wegen eines Notfalls verspätet abgefahren, die Zugtoilette habe nicht geöffnet werden können. Nun frage er sich, wen der Notfall betroffen habe, die Person in der Toilette oder die draussen Stehenden.

Lesung oder eine Verkaufsaktion?
Vehement wehrte sich Deville dagegen, dass er hier eine Lesung abhalten werde. Er habe sich vor der Drucklegung von «Pogo im Kindergarten» verpflichten müssen, 5000 Exemplare selber zu verkaufen. Was das Buch wohl wert sei, wollte er vom Publikum wissen. «19 Franken», lautete die Antwort. Ob es nicht mehr sein könne, fragte er nach. «Doch, Fr. 19.50», kam der Bescheid. Darauf breitete der Autor einen ganzen Stapel seiner Bücher auf dem Boden aus, um sein Bedürfnis nach dem Absatz seines Buches zu beweisen, und ging doch noch auf dessen Inhalt ein. Zur Erklärung von pädagogischen Fachausdrücken enthalte es am Schluss ein Glossar (Erklärung) der verwendeten Wörter. Zum Beweis begann er einige Auszüge zu lesen und blätterte eifrig nach hinten. Es sei im Gebrauch ein technisch sehr flexibles Buch und begann es nach allen Seiten herumzubiegen. Beweglich seien auch die Kindergärten, dort herrsche eine regelrechte Sammlermanie für alles. Vielleicht könnte man sein Buch ja einmal auch zum Basteln brauchen: Leere Seifenschachteln und Büchsen, abgebrannte Zündh.lzer und die leeren Schachteln dazu. Selbst verfallene Medikamente würden angenommen und in der Babyecke weiter verwendet. Ausführlich widmete sich Deville der Kunst des Zähneputzens, die in den Kindergärten gelehrt wird. Seine kurzen Lesungen erhielten einen dramatischen Tonfall, der einen geradezu erschauern liess. Nach dieser mentalen Kraftanstrengung war ein Schluck aus der Bierflasche fällig. Der Deckel sprang weg, der Trinkende verschluckte sich, pustete das Bier hinaus und begann unverzüglich mit dem Putzen. Auch Sauberkeit ist ja im Kindergarten ein oberstes Gebot.

Seinen früheren Hang zum Punkrock demonstrierte Dominic Deville mit dem Abspielen von Platten. Seine zuckenden Bewegungen dazu gehörten zu den witzigsten Auftritten dieses abends. Schier unglaublich war der pausenlose Redestrom. Man fragte sich, ob das spontane Improvisation oder ausgeklügelte Rhetorik sei. Vermutlich beides. «Jedenfalls basieren das 330-seitige Buch und die «Lesungen» auf seinem Leben als Kindergärtner.
(ZOFINGER TAGBLATT, 29.10.19)

Vorschau «Der Landbote» 10.9.19  (pdf)

Geschäfts- & Privat-Auftritte



Produktepräsentationen, Werbe- und Kultur-Events, Privat- und Firmenanlässe:

Mit seiner jahrelangen Erfahrung führt Dominic Deville als Conferencier professionell, schräg und witzig durch Ihren Event, führt Interviews oder begeistert Ihre Gäste mit einer speziellen Einlage mit Ausschnitten aus seinen Programmen oder angepassten Specials.

Bio



1975
– Geburt in München, Karl Valentin und Gerhard Polt werden quasi mit der Muttermilch aufgesogen.
1977– mehrwöchiger Aufenthalt in der Kinderpsychiatrischen Abteilung wegen unerklärlicher Schreianfälle welche sich schliesslich als angeboren und daher harmlos erweisen.
1981– Umzug in die Schweiz, Einschulung und Etablierung als Klassenclown.
1988 – Infizierung mit der örtlich ansässigen Punk-Szene. Sein Vater bezeichnet dies als: „Phase welche bestimmt bald vorübergeht.“
1990 – 1993: Erste Performances in der Öffentlichkeit, aufgrund der 1977 ausgestellten Diagnose Sänger in diversen Punkbands mit Namen wie „Grössenwahn“, „Silentium“ und „Kaffeekränzchen“.
1993 – 1996: Absolvierung des Kindergärtnerseminars in Luzern inkl. Diplom.
1996 – 2000: Arbeitet als Kindergärtner in Luzern, moderiert am Radio und spielt noch immer in diversen Punkbands.
2000 – 2003: Aufenthalt in Berlin wo er als Plakatkleber, Hausierer, Crossgolfspieler, Schneeräumer, Hörspielautor und Erzieher arbeitet und natürlich eine Punkband gründet.
2003: Nach einem unglücklichen Bühnenumfall zur Rückkehr in die Schweiz gezwungen.
2003 – 2005: Gründet eine Eventagentur, moderiert, erfindet wilde Kartenspiele, schreibt Theaterstücke und Kolumnen und gründet eine der bekanntesten Punk-Performance Gruppen der Schweiz „the failed Teachers“.
2007:Wird zu einem der kreativsten und einflussreichsten Kulturköpfe der Innerschweiz gekürt. Was für ein Titel!
2006 – 2012: Moderation der Try-Out Bühne „Versuchung“ am Kleintheater Luzern
2008: Träger des Werkpreises des Kanton Luzern.
2009: Im Inland und nahen Ausland mit seinen Performances und Bands aktiv. Daneben Moderationen und Konzepte für Swisscom, Swatch, Sony, BKW und andere extrem „unpunkige“ Firmen. Auch das klappt!
2010: Umzug nach Zürich, Geburt seines Sohnes und Wiederaufnahme seines Leibberufes: Kindergärtner! In Schlieren! Teilnahme an der „Määrli für Erwachsene“-Reihe.
2012: „Kinderschreck“, sein erstes Soloprogramm erblickt das Licht der Welt!
Moderation des „Bösen Montag“ im Theater am Hechtplatz in Zürich. Das zweite Kind kommt auf die Welt. Weiterhin in Punkbands aktiv. Sein Vater muss eingestehen dass er 1988 falsch lag…
2015 mit «Bühnenschreck» folgt das zweite Solo-Programm.
2016
Deville mit »Deville NightLate» kriegt einen Sendeplatz auf SRF1
2018 Sein erstes Buch «Pogo im Kindergarten» erscheint.

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Dominic Deville

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Künstler-Webseite

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